Wie sind Sie denn versichert?

Anruf auf mein Diensttelefon. Es ist die chirurgische Oberärztin auf dem Notfall.

„Hallo, ich hätte hier noch eine Patientin mit Blinddarmentzündung, Frau Stipic. 20 Jahre alt, gesund. Kannst du dir die noch kurz anschauen kommen? Oh, und bevor ich’s vergesse: Die ist halbprivat versichert.“

Jackpot: Halbprivat (HP) und privat (P) versicherte stationäre Patienten muss primär nicht ich, sondern ein Oberarzt/Kaderarzt anschauen, ausser es geht eben zeitlich nicht auf. (Übrigens: bei ambulanten Patienten gibt es keine Unterscheidung zwischen Allgemein, Halbprivat und Privat, da sind alle gleich.)

Ich rufe also meine diensthabende Oberärztin an.

„Ich bin grade noch im OP, aber so in einer halben Stunde kann ich runter gehen“, versichert sie mir. Super, muss ich nicht selber hin.

10 Minuten später habe ich erneut die Chirurgin dran. „Hör mal, die Patientin ist nun wahrscheinlich doch nicht HP versichert. Also es steht zwar auf ihrer Karte, aber sie weiss nichts davon. Wir lassen sie vorläufig mal allgemein laufen, also musst du wohl doch selbst kommen.“

Klar, kann ich machen. Muss ich wohl. Ich liebe dieses Hin und Her mit tausend Telefonaten und minütlichen Umentscheidungen.

Auf dem Notfall ist ziemlich viel los. Der zuständige Assistenzarzt gibt mir trotzdem netterweise eine kurze Zusammenfassung zur Patientin – „jung, gesund, keine Medikamente, raucht nicht, keine Allergien, hat seit gestern nichts gegessen“ – bevor ich zu ihr in die Koje gehe. Frau Stipic liegt im Bett, ein bisschen blass ums Näschen. Ihre Mutter sitzt daneben auf einem Stuhl.

Ich beginne mein Gespräch mit Frau Stipic mit den üblichen Fragen. Grösse, Gewicht, ein kurzer Abriss über körperliche Leistungsfähigkeit. Nach zwei Minuten unterbricht mich eine Pflegefachfrau.

„Entschuldigung, ich störe nur kurz, ich wollte nur nochmal fragen wegen dem Versicherungsstatus. Also ist das richtig, Sie wüssten nicht, dass Sie HP versichert sind?“

Ich liebe es ja, wenn ich so unterbrochen werde. Passiv-aggressiv werfe ich der Kollegin von der Pflege einen mässig begeisterten Blick zu. Sie hält jedoch ihr Versprechen und verschwindet nach einer Minute wieder.

Ich fahre weiter und erkläre Frau Stipic den genauen Ablauf um die Operation herum. Es ist ihre erste Operation, und sie ist nervös. Ich will mir darum die Zeit nehmen, ihr Dinge, die sie erschrecken oder beunruhigen könnten, zu erklären. Wenn sie eine gute Vorstellung davon hat, was sie erwartet, kommt sie vielleicht ein bisschen entspannter in den OP.

Doch es dauert nicht lange, und ich werde wieder unterbrochen. Diesmal ist es eine Dame von der Patientenaufnahme. Nicht nur ignoriert sie mich völlig und entschuldigt sich noch nicht mal für die Unterbrechung, sie hat auch einen Zettel mit Informationen dabei, die sie nun eine nach der anderen mit Frau Stipic und ihrer Mutter abgleicht.

Mein Blick hätte die Dame wohl zum Einfrieren bringen können. Liegt das an mir, dass mich das so wütend macht? Das ist hier ein ärztliches Gespräch, noch dazu ein für die Patientin (und mich) recht wichtiges. Muss man das wirklich zweimal wegen des Versicherungsstatus unterbrechen? Dauernde Unterbrechungen stören nicht nur das Gespräch, sondern verunsichern Patienten auch unnötig.

Ich überlege mir, zu protestieren. Aber wie bringe ich das höflich rüber, oder zumindest so, dass es vor der Patientin keinen schlechten Eindruck macht? Ich bin schrecklich schlecht mit solchen Informationen, und prinzipiell eher jemand, der die Faust im Sack macht, innerlich kocht und, naja, eben solche passiv-aggressiven Blicke oder Bemerkungen macht. Nicht die optimale Art, ich weiss.

Als schliesslich herauskommt, dass auch das Geburtsdatum irgendwie nicht stimmt, entscheiden sich Aufnahmedame und Mama von Frau Stipic, gemeinsam nochmal zum Aufnahmeschalter zu gehen und den Fehler zu suchen. Ich atme auf und kann nun endlich mein Gespräch beenden.

Oder auch nicht: Die Tür öffnet sich und die Medizinstudentin auf der Chirurgie betritt die Koje. Jetzt reicht’s mir.

„Guck, ich will hier einfach nur mein Gespräch beenden. Das ist jetzt das dritte Mal, dass jemand reinkommt, also warte bitte einfach, bis ich fertig bin, ja?“

Die Studentin schaut mich leicht verschüchtert und sehr entschuldigend an. „Ich wollte dich nur kurz was fragen, hast du herausgefunden, ob sie Voroperationen hat?“

„Sie hat keine“, knurre ich. Die Studentin schiebt schnell die Schiebetür wieder zu und huscht davon.

Jetzt endlich kann ich doch noch auf den Punkt kommen. Ein paar Minuten später habe ich die Unterschrift der Patientin, und sie lächelt mich sogar an. Gewonnen. Ich verlasse das Zimmer mit dem festen Vorsatz, das nächste Mal aber wirklich meine ärztliche Autorität (jap, da muss ich tatsächlich selber drüber lachen) auszuspielen und zu sagen, dass die Anderen zu warten haben, wenn ich eine nervöse Patientin für ein Gespräch habe.

Tun werde ich es wahrscheinlich trotzdem nicht, aber den Vorsatz kann man sich ja man fassen.

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Und dann war da noch…

… die 70jährige Patientin mit dem gebrochenen Oberarm, die mitten in der Anästhesieaufklärung das Telefon abnahm und mit ihrer Kollegin zu plaudern begann.

Als sie nach 2 Minuten noch keine Anstalten machte, ihr Telefonat zu beenden, ging ich raus.

Sie hat dann später bei der Pflege verlangt, dass nochmal jemand von der Anästhesie vorbeikommen muss. Sie hätte noch Fragen, die man ihr garnicht beantwortet hätte. Das sei eine Frechheit.

Ja, finde ich auch.

Zitat des Tages

Ich: „Hatten Sie denn schon mal eine Narkose?“

Patient: „Ja, vor zwei Jahren.“

Ich: „Und gab es da irgendwelche Probleme?“

Patient: „Ja, das war schrecklich! Ich will nie, nie wieder eine Vollnarkose haben!“

Ich: „Oh, was war denn nicht gut?“

Patient: „Ich war nachher tagelang schrecklich müde. Ich konnte tagelang nur kurz aufstehen und ein paar Schritte machen, ich war total fertig von dieser Narkose!“

Ich: „Was war denn das für eine Operation, die sie damals hatten?“

Ach ja, das war diese notfallmässige, riesengrosse, mehrstündige Bauchoperation, seit welcher er eine riesige Narbe entlang des ganzen Bauchs hat. Und nach welcher er fast eine Woche auf der Intensivstation lag. Aber daran lag es bestimmt nicht. Das muss die Narkose gewesen sein.

Google-Suchbegriffe

„ich bin krank und werde als lügner hingestellte von meinen arbeits kollegen“

Tut mir leid, dass du das durchmachen musst, ich bin sicher, die Krankheit wäre eigentlich schon Belastung genug für dich! Ich denke, dass dies leider in der heutigen Leistungsgesellschaft so verankert ist: Wer nicht arbeitet, ist ein Drückeberger. Insbesondere, wenn man die Krankheit nicht auf den ersten Blick sieht. Gute Besserung!

„nagelluxation“

Eklig und schrecklich unangenehm, wenn sich der Nagel aus dem Nagelbett abgehoben hat. Ich selber hasse alles, was mit Nägeln zu tun hat, dabei wird mir immer so flau im Magen.

„welche narkose bei zehenamputation“

Nun, wenn ein Zeh amputiert wird, dann geschieht das in der Regel nicht grundlos, sondern weil der Patient a) Diabetiker ist und/oder b) schlechte Gefässe hat. Jedenfalls sind das allgemein ziemlich kranke Patienten, welche ein hohes Sterberisiko bei Vollnarkosen haben. Deswegen machen wir Zehenamputationen in 99% der Fälle in Teilnarkose und betäuben nur den Unterschenkel. Kleinstmögliches Risiko.

„schlagfertig in der sexbeziehung“

Ich bezweifle, dass du bei mir fündig geworden bist, aber schön, warst du da!

„erlebnisse oma pissen“

…wie bitte?

Google-Suchbegriffe

Über diese Suchbegriffe auf Google sind schon Leser zu mir gekommen:

„die genfer deklaration das gewissen der mediziner“

Über die Genfer Deklaration habe ich geschrieben. Sie ist eine Art Ehrenkodex, die moderne Variante des etwas in die Jahre gekommenen Hippokratischen Eids. Ich hoffe, du hast gefunden, was du gesucht hast. (Übrigens: Die Genfer Deklaration wurde kürzlich etwas modernisiert, mehr dazu schreib ich auch bald.) Über das Gewissen der Mediziner kann ich aber nichts sagen. Mediziner sind genau wie alle anderen Menschen auch: Es gibt gute und schlechte. Mit Gewissen und ohne. So.

„genfer deklaration ärzte verbindlich?“

Nein. Steht ja auch nichts rechtlich Bindendes drin. Die Standesordnung der FMH hingegen ist verbindlich, und ein Verstoss kann zum Ausschluss aus der FMH oder anderen Sanktionen führen.

„Eid des Hippokrates“

Auch dazu habe ich mich schon geäussert. Ich halte nicht besonders viel vom Eid des Hippokrates – er ist überholt, absolut nicht mehr zeitgemäss. Und ehrlich gesagt ärgert es mich jedes Mal, wenn ich irgendwo was über „aber ihr bösen gewissenlosen Ärzte habt doch einen Eid geschworen“ lese oder höre. Damit disqualifiziert man sich bei mir gleich selbst aus der Diskussion – so in etwa, wie hier.

„arnikachügeli mit dafalgan“

Sicher, warum nicht? Schaden tut’s nicht. Wenn sich jemand besser fühlt, wenn er zur Chemo oder Schmerzpillen oder was auch immer ein paar Globuli einwirft, hab ich da gar nichts dagegen. Mühe habe ich damit, welchen Ruf Homöopathie und Konsorten geniessen, und sowieso wenn man sie der pöhsen pöhsen chemischen Schulmedizin als echte Alternative für alles gegenüber stellt. Komplementärmedizin, nicht Alternativmedizin, so sollte es sein.

„fu nach kf“

Das ist ein nicht ganz ernst gemeinter Algorithmus , welcher im Internet die Runde macht. „FU“ steht dabei für „Fürsorgerische Unterbringung“, der ehemalige Begriff für eine Einweisung zum Beispiel in eine psychiatrische Institution zum Schutz des Patienten oder zum Schutz vor dem Patienten. „KF“ ist das Kürzel der diesem Spital nächstgelegenen psychiatrischen Institution.

„aponettesplauderei“

Na, da hat jemand ganz schön falsch geklickt, wenn er auf meinem Blog landet, anstelle des (spannenden und lesenswerten!) Blogs von Aponette, welche über ihren ganz normalen Wahnsinn in ihrer Apotheke schreibt 🙂

„dankte den Schwestern“

Ja, das mach ich täglich mehrmals. Deshalb durfte ich mir kürzlich auf einer Station auch ein paar M&Ms nehmen. Merke: Wenn die Pflege dir freiwillig ihr Essen anbietet, dann hast du’s wirklich geschafft.

„dankesschreiben brautschwester

Keine Ahnung, sorry, aber schön, dass du hier warst, ich hoffe, du kommst wieder!

„venflon legen schwierige Patienten“

Da ist jetzt die Frage: Sind die Patienten schwierig oder eher ihr Venenstatus? Bei Schwierigen Patienten versuch ich’s erst mit Empathie, und wenn das nichts bringt, mit einfachen, deutlichen Aussagen. Bei schwierigen Venen hingegen versuche ich es mit Wärme (Handschuh mit warmem Wasser gefüllt), Stauschlauch mehrmals auf und wieder zu, leichtes Tätscheln (ich bin gar kein Fan von diesem fiesen Schnipsen und Patschen, das manche Leute machen, aber jeder auf seine Weise), ganz viel Geduld und natürlich Kreativität – wer nur in der Ellenbeuge schaut, wird wohl gelegentlich nicht fündig.

„nervige Unterassistenten“

Haha, ja, hab ich manchmal auch.

Zitat des Tages

‚Also nach der letzten OP hab ich ja Schmerzmittel bekommen‘, erklärt mir ein Patient, ‚da waren die Dafalmalgan, die haben gut geholfen. Und dann waren da noch diese gelben und diese weissen Tabletten. Die gelben haben mich eher depressiv gemacht, und die weissen eher fröhlich.‘

Na, dann lassen wir doch diesmal die gelben weg.

Der schwierige Atemweg

Einer meiner liebsten Patienten vor einiger Zeit war Herr Maurer.

Herr Maurer kam zu uns zur Versorgung eines Nabelbruchs. An sich nichts Gefährliches. Leider wiegt Herr Maurer aber auch gute 150kg bei einer Grösse von 1.7m, und das verändert die Lage doch schon dramatisch.

Herr Maurer hat ein massiv erhöhtes Narkoserisiko in vielerlei Hinsicht. Der wichtigste Punkt dabei ist der Atemweg. Man kann bei seinem kurzen, dicken Hals, den er nicht so gut in den Nacken legen kann, und seiner knappen Mundöffnung, schon davon ausgehen, dass er schwierig zu intubieren sein wird. Konventionell, also mit dem ganz normalen Metallspatel, den man in den Hals schiebt, damit man die Stimmritze einsehen kann, wird das keiner versuchen. Eine Alternative ist ein Spatel mit eingebauter Videokamera. Allerdings muss man ihn in Narkose versetzen, um ihn damit zu intubieren.

Das ist dann auch schon der nächste Punkt: Man darf keine Patienten einschlafen lassen, bei denen man nicht sicher ist, dass man sie mit der Maske von Hand beatmen kann. Bei ihm wird die Maske schwieriger dicht zu setzen sein, es wird hohe Drücke zur Beatmung brauchen wegen des Drucks, den der ausladende Bauch ausübt, und bei hohen Drücken geht eher mal Luft in den Magen, woraufhin der Patient erbricht. Erbrochenes wiederum kann in die Lunge gelangen und dort Sauerstoffmangel und Lungenentzündungen auslösen.

Morbid adipöse Patienten haben ein verhältnismässig kleineres Lungenvolumen, kleinere Reserven, die Sauerstoffsättigung sinkt schneller, die Patienten drohen schneller zu ersticken. Sie sind während der Operation schwieriger zu beatmen. Sie haben ein erhöhtes Aspirationsrisiko – das Risiko, Mageninhalt in die Lunge zu kriegen – weil ihre Magenentleerung nicht gleich funktioniert, wie bei Normalgewichtigen. Deshalb muss man eine schnelle Einleitung machen: Schneller Schlaf, schnelle Intubation. Aber wenn man doch nicht sicher intubieren kann?

Am Rapport am Vorabend diskutieren wir den Fall lange und entscheiden uns schliesslich für das Videokameraspatel mit einem „Schnell-Intubier-Verfahren“. Die Intubation klappt, allerdings erst beim dritten oder vierten Versuch durch jemand sehr Erfahrenes. Der Hals ist angeschwollen und verschleimt, schlechte Sicht- und enge Halsverhältnisse erschweren die Intubation massiv. Wir sind alle froh, als es vorbei ist.

Es kommt, wie es kommen muss: Die Wunde infiziert sich. In einer notfallmässigen Zweitoperation ein paar Tage später soll sie revidiert und ein Vakuumverband angelegt werden. Ich bespreche die Narkose mit dem Patienten und entscheide mich zusammen mit meinem Hintergrund diesmal für eine Intubation durch die Nase am wachen Patienten mithilfe eines Kameraschlauchs: Eine sogenannte wache nasale fiberoptische Intubation.

Herr Maurer weiss um seinen Gesundheitszustand und seine Risiken. Tapfer nickt er, als ich ihm den Vorgang erkläre. Angenehm wird es nicht: Man wird eine dünne Kamera in seine Nase einführen. Seinen Hals wird mit einen Lidocainspray betäubt, damit es ihn weniger reizt. Mit einer Spritze wird man durch den Hals in die Luftröhre gehen und dort ebenfalls Lidocain verspritzen. Dann wird man mit der Kamera entlang der Nase in den Rachen und von dort in die Luftröhre gehen. Sobald man die Stimmritze passiert hat, wird das Schlafmittel gespritzt und schliesslich beim schlafenden Patienten der Tubus über die Kamera als Führungsdraht eingeführt.

Auch diese Variante entpuppt sich als nicht ganz einfach. Herr Maurer bietet einfach schwierige Verhältnisse, sein Hals ist komplett zugeschwollen, kurz und irgendwie seltsam verwinkelt. Aber seine Sauerstoffversorgung ist jederzeit gewährleistet, und auch wenn er hustet und würgt, rutschen wir nie in eine kritische Situation. Zwei unserer erfahrensten Fachärztinnen schwitzen Blut und Wasser, sind aber schliesslich erfolgreich.

Zwei Tage später stehe ich erneut in seinem Zimmer. Für den Wechsel des Vakuumverbands braucht er erneut eine Vollnarkose. Er nickt niedergeschlagen, als ich sage, dass wir dasselbe Verfahren, die fiberoptische Intubation, wieder anwenden werden. Er versteht. „Es ist schrecklich unangenehm“, meint er, „aber es ist schon okay. Es muss ja sein.“

Und so ist er mir ans Herz gewachsen. Noch einige Male wurde der Verband gewechselt und Herr Maurer über die Nase intubiert, hustend, würgend, ächzend, aber er hat sich nie beklagt und immer brav stillgehalten, so gut er eben konnte. Er war immer freundlich, wenn ich bei ihm war, zugewandt, für ein Schwätzchen zu haben. Humor hatte er auch. Und Geduld, unendlich viel Geduld.

Wir waren alle froh, als die Wunde endlich definitiv verschlossen wurde, da wir befürchteten, dass die Intubation eines Tages eben doch nicht mehr gut gehen könnte. Und auch für uns ist es nicht schön anzusehen, wenn ein Patient leiden muss. Aber Sicherheit geht vor – und bei uns eben leider häufig auf Kosten des Komforts.

Dafür hat er von uns einen wunderhübschen, laminierten „Ausweis schwierige Intubation“ erhalten, den er von nun an vor jeder OP vorzeigen kann, damit auch der nächste Anästhesist Bescheid weiss.