Meine „oh sh*t“ – Momente

Achtung: Dieser Text beinhaltet Fluchwörter. Oder zumindest eine Menge von „oh shit“s.

Ich kann mich noch gut an meine ersten Wochen auf der Chirurgie erinnern – zumal die noch nicht mal ein ganzes Jahr her sind. Ich kam von der Uni, noch ganz frisch und grün hinter den Ohren. Gerade auf der Chirurgie ist man dann als Unerfahrener schnell mal beeindruckt, wenn das Blut oder der Eiter fliesst, wenn das Stückchen Fingerkuppe im separaten Glas liegt, wenn dir die Knochensplitter bei der Inspektion der Wunde schon freundlich zuwinken. „Oh shit“, dachte ich dann jeweils, zog die Augenbrauen hoch und dachte kurz darüber nach, mir sofort Hilfe zu holen.

Die Überlebensstrategie hatte ich schnell mal raus. „Ja, das sieht schon nicht so schön aus. Aber wir machen erstmal ein Röntgen und warten ab.“ Merke: Auf der Chirurgie kannst du praktisch alles röntgen. Finger ist Mus? Finger röntgen. Aufs Handgelenk gefallen? Handgelenk röntgen. Fuss verknackst? Sprunggelenk röntgen, und vielleicht das Knie. Bauchweh? Ultraschall. Das gibt dir Zeit, um deine Gedanken zu sammeln und weitere Schritte zu überlegen. Oder jemanden zu fragen. Und fürs Blut gibts auch eine ganz einfache Lösung: Zudecken. Einfach Gaze drauf, festkleben und fertig. Wenn du es nicht siehst, machts dir keine Angst. Und dem Patienten auch nicht, so ganz nebenbei.

Mit der Zeit werden diese Momente weniger, und vor allem kommen sie in anderen Situationen. Ein eingeklemmter Finger entlockt mir ein anerkennendes Nicken – wirklich, so schöne Verletzungen muss man auch erstmal machen können – aber der Patient mit den komischen Hand- und Zungenkrämpfen beim Wandern, bei dem hallt das „oh shit“ in meinem Kopf wieder wie ein endloses Echo. Das Handgelenk mit der von weitem sichtbaren Fehlstellung, der hässliche Oberschenkelbruch des 8jährigen, der ausgerissene Nagel. Alles kein Problem. Aber die Patientin mit dem Herzinfarkt und dem Puls von 30, der 30jährige mit dem völlig zertrümmerten Fussgelenk? „Oh shit“.

Mir der Zeit wird „oh shit“ zu einem recht verlässlichen Bauchgefühl. Wenn dir etwas Sorgen macht, dann entweder aus Unerfahrenheit oder aus gutem Grund. Und ich habe das Glück, dass ich meinen Vorgesetzten dieses Bauchgefühl so präsentieren kann, und sie das ernstnehmen. Häufig mögen es die Hintergrundärzte nicht, wenn man sie anruft, und noch keine wirkliche Diagnose und noch nicht alle Laborergebnisse hat. Manche werden dann böse, jedenfalls habe ich das in anderen Spitälern so erlebt. Bei uns darf man das. Und man darf auch mal einfach nicht weiterwissen. Auch morgens um 3 Uhr.

Übrigens noch mein enttäuschendster „oh shit“ – Moment: Ein Hausarzt kündigt einen Patienten an, der beim Durchschneiden einer Schnur mit dem kleinen Messerchen ins Handgelenk abgerutscht ist- das Blut sei über einen Meter hoch gespritzt. Das sei ihm zu heikel. Erhabe einen Druckverband gemacht, und der Patient lasse sich jetzt von einem Arbeitskollegen zu uns fahren. Ich hatte ganz schön Angst. Arterielle Blutung? Spritzendes Blut? Gehört das wirklich in meine Hände? Vorsichtig habe ih den Verband gelöst, meinen Kopf aus der Schusslinie gehalten und das Polster entfernt… Aber da war nichts. eine 7mm Schnittwunde, von geronnenem Blut verschlossen. Keine aktive Blutung. Nichts.

Im Ultraschall kam dann raus, dass er die Arterie tatsächlich getroffen hat, aber nur ein ganz winzig kleines bisschen, und das hat sich von selbst wieder verschlossen. Er musste nicht mal genäht werden. Glück gehabt. Wir beide.

 

Danke für die Auskunft

Anekdote von einem erfahrenen Mediziner:

Als er noch junger Assistenzarzt auf einem grossen Notfall war, hat er einen Anruf durchgestellt bekommen: Ein Patient habe eine Frage zu einem Medikament.

„Guten Tag, hier ist der Dienstarzt.“

„Hallo, ich hab da eine Frage: Wenn man eine ganze Schachtel [starkes Beruhigungsmittel] nimmt, kann man daran sterben?“

Der Assistenzarzt denkt sich: Was, der hat eine ganze Schachtel davon gegessen?

„Oh… Ja, das ist schon nicht gut, das könnte schon gefährlich sein…“, und will gerade sagen, der Patient soll doch unbedingt auf den Notfall kommen, da unterbricht ihn der Patient.

„Okay, super, danke.“ *klick*

Klassischer „Oh shit“ – Moment.

Die erste Reanimation

Meine erste Reanimation sah ich im Schockraum eines Universitätsspitals, damals noch als Studentin im dritten oder vierten Jahr. Ich war in den Notfalloperationssälen als Anhängsel eines Narkosearztes unterwegs und durfte mich mehr oder weniger frei zwischen den verschiedenen Räumen bewegen. Solange ich still in der Ecke stand, wurde ich eigentlich überall geduldet.

Die Patientin wurde aus einem anderen Spital ins Zenstrumspital verlegt. Der Radiologe hatte im CT ein Loch in der Speiseröhre festgestellt, wobei die Diagnose erstens nicht gerade häufig ist und zweitens di Diagnose mittels Schichtröntgen ziemlich schwierig ist. Als die Dame ankam, wurde daher noch gewitzelt. Niemand glaubte wirklich an das ominöse Loch in der Speiseröhre.

Die Patientin selbst war wach und ansprechbar und noch recht gut beisammen. Sie war etwas älter und deutlich überrumpelt von den vielen Leuten im Schockraum, die alle irgendwas von ihr wollten. Sie bekam erstmal eine Magenspiegelung. Das Loch bestätigte sich, und die vielen Ärzte im Raum von sicher 5 verschiedenen Disziplinen staunten. Ich verzog mich zurück in die Nierentransplantation.

Irgendwann später betrat eine Narkosepflegefachfrau den Operationssaal und informierte „meinen“ Oberarzt, dass im Schockraum reanimiert werde. Sie nahm mich mit – „das ist etwas Spannendes für dich“ – und stellte mich ans Fussende des Raums, wo ich einen guten Überblick hatte.

Ein mittelgrosser, schlanker Assistenzarzt der Bauchchirurgie mit langen dunklen Haaren führte die Kompressionen durch. Er war durchgeschwitzt und ausser Atem. Kurz darauf löste ihn ein Assistenzarzt der Narkose ab, ein grosser, breit gebauter, muskulöser Mann. Bei ihm sah es viel einfacher aus. Bei jedem Druck gutschte ein Schwall Blut aus dem Mund der Patientin. Am Kopfende sass ein erfahrener Narkosearzt, der die Patientin über einen Tubus (eine Plastikröhre, welche direkt in die Luftröhre eingelegt wird) mit einem Beutel beatmete. Rundherum wuselten Menschen. Jemand machte einen Ultraschall. Jemand legte einen Zugang in die Arterie, jemand anderes einen zusätzlichen in die Vene. Jemand brachte Beutel mit roter, gelber und klarer Flüssigkeit drin, jemand hängte die Beutel an. Jemand stand hinter dem Narkosearzt und schrieb alles, was geschah, auf ein Blatt, immer mit einem Blick auf die Uhr und den Monitor mit den Blutdruck- Puls- und Sättigungswerten. Jemand zog Medikamente auf und verabreichte sie. Der Raum war voller Geräusche – dem Piepsen von verschiendenen Apparaten, dem Rasseln von kleinen Metallwägelchen mit Flüssigkeitsbeuteln drauf, dem Rumpeln von den Kompressionen auf dem Metalltisch, dem Keuchen vom Beatmungsbeutel. Dazwischen ruhige, knappe Sätze zwischen den Mitarbeitern. Eine kleine, robuste Narkoseschwester löste den grossen Assistenten ab und bekam einen kleinen Metallschemel, weil sie sonst nicht hoch genug war für die korrekte Haltung.

Eine andere Pflege nahm mich zur Seite und sagte, „Wenn du schon hier bist, kannst du helfen.“ Ich war panisch. Klar, die Kompressionen, die konnte ich. Aber alles Andere? Bitte nicht, bitte lasst mich einfach zusehen, ich kann doch noch garnichts! Aber sie drückte mit zwei Blutbeutel in die Hand und sagte: „Halte die mal.“ Ich war erleichtert. Etwas festhalten – das kann ich. Das ist leicht. Und die gehen nichtmal kaputt, wenn man sie fallen lässt. Puh. Glück gehabt. Auf Kommando reichte ich ihr einen Beutel und bewaffnete mich dafür mit einem neuen vom Gabentisch hinter mir.

Wie das Ganze aufhörte, weiss ich nicht mehr so genau. Die offensichtlich erfahrensten Ärzte, die Ober- oder leitenden Ärzte ihrer jeweiligen Spezialität konferierten miteinander und mit dem Narkosearzt mit dem Beatmungsbeutel, und irgendwann wurden die Massnahmen abgebrochen. Die Patientin starb. Ich sah noch, wie der Narkosearzt mit einem feuchten Tuch das eingetrocknete Blut an Mund, Wangen und Hals entfernte. An mehr kann ich mich nicht erinnern.

Es war nicht das erste Mal, dass ich einen toten Körper sah. Aber es war das erste Mal, dass ich den Kampf davor miterlebte, ein ganzes Team voller qualifizierter Menschen, die eine Schlacht verloren. Und was mir besonders in die Knochen fuhr, war die Tatsache, dass ich die Dame nur ein, zwei Stunden zuvor noch wach, ansprechbar und guter Dinge gesehen habe.

Hart im Nehmen

Dass die Menschen hier oben manchmal ziemlich hart im Nehmen sind, das weiss ich schon lange, und ist mit ein Grund, warum ich im Krautundrübenspital arbeite. Hier tauchen Probleme auf, die man in städtischen Gebieten kaum bis nie sieht, einfach nur, weil sich die Einheimischen Anderes gewohnt sind. Wenn man auf der Alp ist, kann man halt nicht einfach mal kurz ins Tal zum Hausarzt, und man kämpft sich durch, bis es halt wirklich nicht mehr geht.

Oft färbt das auf die Kinder ab. Die gehen nicht selten mit auf die Alp, um zu helfen. Dafür bekommen sie länger Sommerferien. So auch Niklas, 12jährig. Seine Mutter bringt ihn vorbei, den Arm in einer Schlinge und in einem wunderschön fachmännisch angelegten Verband, der nach einer Kräutersalbe riecht. „Ich glaub, er hat sich den Arm gebrochen.“, meint sie.

„Wie ist denn das passiert?“, frage ich Niklas. Der zuckt mit den Schultern. „Ich hab mit den Ziegen gespielt. Wir sind auf den Steinen gehüpft, und ich bin gestolpert.“

Vorsichtig packe ich den Arm aus. Die Fehlstellung im Handgelenk sieht man schon von weitem, die Schwellung ist auch schon ziemlich ausgeprägt.

„Joah, sieht schon gebrochen aus“, meine ich, „aber wir schauen erstmal im Röntgen.“ Ich untersuche den Rest des Arms und überprüfe Durchblutung, Gefühl und Bewegung der Hand und der Finger.

„Eigentlich wollte ich ja den Heli kommen lassen“, erzählt die Mutter. „Er hatte solche Schmerzen. Ich hab ihm gleich vom Ibuprofensirup gegeben, aber das hat nicht so viel gebracht. Und wir mussten ja gut eine Stunde ins Tal laufen.“

„Du bist damit eine Stunde gelaufen?“

Nicklas zuckt wieder mit den Schultern. „Hat schon ziemlich weh getan. Aber zum Laufen brauch ich ja die Hand nicht, hat Oma gesagt.“

„Oma ist im Samariterverein“, ergänzt die Mutter. „Sie hat den Verband und die Schlinge angelegt und mich überzeugt, dass es schon gehe. Unterwegs habe ich Niklas nochmal vom Sirup gegeben, weil er solche Schmerzen hatte, aber wir sind ja gut angekommen.“

Niklas ist ein bisschen bleich, und die Schmerzen sieht man ihm an. Die Notfallpflege hat ihm gerade ein Schmerzmittel über die Vene verabreicht, das geht schon noch einen Moment, bis das wirkt. Aber er hält sich tapfer, auch im Röntgen, das dann die Diagnose bestätigt. Niklas wird etwa eine Dreiviertelstunde später operiert, bleibt über Nacht und darf am nächsten Tag nach Hause. Bevor er geht, erkläre ich der Mutter noch den Umgang mit der Schiene, die ihr Sohn erhalten hat, und die Schmerzmittel, die ich aufgeschrieben habe, damit sie sicher zurecht kommen die nächsten Tage.

„Vielen Dank Frau Doktor, das wird schon klappen.“, lächelt sie müde. „Sein grosser Bruder hat sich erst vor einem Monat den Arm gebrochen, wir sind langsam routiniert.“

 

Traktorunfall (Teil 2)

Im ganzen Geschehen drin erhalte ich einen Anruf vom Empfang. „Der Vater des Jungen auf dem Notfall ist dran und möchte wissen, wie es seinem Sohn geht.“

Klar. Klingt gut.

„Gramsel, Dienstärztin Chirurgie im Krautundrübenspital?“

„Hallo, mein Name ist Hirsch. Mein Sohn ist bei ihnen auf den Notfall, und ich wollte fragen, wie es ihm geht.“

Ich gebe eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse, die ich bis jetzt habe, und betone, dass Lias zwar noch etwas im Schock ist, aber es ihm sonst soweit gut geht. Ich erkläre auch, dass er in die Uniklinik muss zur Operation. Am Schluss habe ich aber noch eine Frage: „Können Sie mir sagen, was genau passiert ist?“

„Ja… Wir waren auf der Alp, auf dem Traktor, an einem Abhang, und der Traktor ist plötzlich nach hinten gerutscht und umgekippt. Wir sind beide abgesprungen, aber er hat sich irgendwie verheddert, und… Keine Ahnung. Er wurde wohl ein Stück mitgeschleift oder so. Sein Onkel hat ihn dann kurz zu euch gefahren.“

„Sie waren auch auf dem Traktor?“

„Ja.“

„Und wie gehts Ihnen?“

„Geht schon. Paar Kratzer. Wir müssen jetzt erstmal den Traktor bergen, und dann komme ich vielleicht noch vorbei.“

„Ich werde Ihren Sohn in etwa einer halben Stunde in die Uniklinik verlegen. Wir machen noch ein paar letzte Abklärungen vorher, um ganz sicher zu sein, dass sonst nichts ist.“

Er ist einverstanden, und verspricht mir, seine Frau zu schicken, um den Sohn zu begleiten. Dann gehe ich wieder zum Patienten und informiere ihn über das Gespräch. „Deinem Vater gehts gut. Deine Mutter kommt mit in die Uniklinik, sie ist auf dem Weg.“

Lias nickt. Die Praktikantin hat sein Gesicht etwas vom geronnenen Blut gesäubert. Er sieht immernoch jung aus, und verängstigt, aber er atmet nicht mehr so schnell. Mir ist klar, wieviel Glück er gehabt hat. Ihm wirds vielleicht irgendwann auch dämmern, wenn er aus seiner Schockstarre kommt.

Ich erhalte am nächsten Tag die postoperativen Röntgenbilder. Er hat kleine Plättchen an den Kiefer angeschraubt bekommen und seine Zähne wurden verdrahtet. Die Operation verlief gut, Lias wird einen Tag darauf nach Hause dürfen.

 

Traktorunfall(Teil 1)

Ich werde auf den Notfall gerufen. In der Koje herrscht Hektik – zwei Retttungssanitäter wuseln rum, die Notfallpflege richtet Material, die Röntgenassistentin steht im Türrahmen, eine Studentin verdrückt sich in einer Ecke. Einatmen. Ausatmen. Los.

Ein junger Mann liegt mit weit aufgerissenen Augen auf der Liege. Sein Gesicht ist blutüberströmt. Er atmet schnell. Sein Blick rast vom Rettungssani, der ihm gerade eine Leitung legt, zur Pflege, zu mir, zurück zum pieksenden Sani.

„Ist vom Traktor gefallen.“, informiert mich die Pflege.

„Wie ist er hergekommnen?“

„Sein Onkel hat ihn abgeliefert. Ist aber gleich wieder gegangen, muss den Traktor bergen.“

Ich ziehe Handschuhe an, stelle mich neben den jungen Mann und lege ihm eine Hand auf die Schulter. „Wie ist dein Name?“

„Lias.“, murmelt er.

„Okay, Lias. Weisst du, was passiert ist?“

Er nickt langsam, aber entschieden. „Traktor ist umgefallen. Bin runtergesprungen.“

„Tut dir was weh?“

Er nickt und fasst sich vorsichtig ans Kinn.

„Okay. Ich werde dich jetzt untersuchen, und du sagst mit, wenn etwas weh tut.“

Ich taste ihn von oben bis unten ab. Ausser dem Kinn tut ihm nichts weh und er blutet auch nirgends sonst, ein gutes Zeichen. Wenig frisches Blut rinnt aus seinem Mundwinkel. Seine Augen sind immernoch weit aufgerissen. Ich bin nicht ganz sicher, wieviel er tatsächlich mitbekommt von dem, was um ihn herum geschieht.

„Kannst du mal den Mund öffnen?“

Nun ist klar, wo das Blut herkommt. Die Zähne im Unterkiefer auf der linken Seite sind um gut 1cm verschoben – ein Kieferbruch.

„Dein Kiefer ist gebrochen, Lias. Das muss operiert werden. Ich werde mit dem Spezialisten telefonieren, okay?“

Unterdessen haben wir die gesamten Personalien von Lias. Er ist 22, älter, als ich ihn geschätzt hätte. Ist aber auch schwierig, wenn man nur einen Teil des Gesichts sieht.

Es folgt ein kurzes Gespräch mit dem Dienstarzt der Kieferchirurgie der Uniklinik. Der sagt, er habe gerade ziemlich zu tun, und ich solle doch noch kurz ein CT fahren, bevor ich den Patienten schicke. Normalerweise machen sie das lieber selbst, heute sparen wir so Zeit. Der Mediziner hält noch kurz den Ultraschall auf den Bauch. Blut wird abgenommen. Lias ist mittendrin und komplett abwesend.

Als alle Ergebnisse da sind, steht fest: Ausser dem Kiefer ist alles heil. Gute Nachrichten. Ich organisiere die Verlegung.